Samstag, 29. Oktober 2011

Do it yourself: Cookie-Backmischung im Glas

Schon seit ich vor längerer Zeit die Cookie-Backmischung im Glas bei Bakerella gesehen habe, wollte ich das mal nachmachen und nun bot sich endlich die Gelegenheit dazu. Eine Freundin von mir, die genauso gerne backt wie ich, hatte vor kurzem Geburtstag und bekam u.a. diese Cookie-Backmischung für Double Chocolate Cookies im Glas:


Das Rezept der Double Chocolate Cookies habe ich bereits vorgestellt und für die Backmischung habe ich einfach alle trockenen Zutaten in einem Weckglas geschichtet. Außerdem habe ich zusätzlich einen kleinen Zettel mit den weiteren nassen Zutaten und der Backanleitung angehangen. Sieht wirklich hübsch aus, oder?

Beim normalen Backen gehen die verschiedenen Strukturen und Farben der Zutaten ja oft unter, aber so geschichtet wird es irgendwie zu etwas Besonderem! 

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Schoko-Bananen-Cupcakes

Als ich vor zwei Wochen in Berlin bei meiner Schwester war, haben wir nicht nur CakeVille besucht, sondern auch sehr leckere Schoko-Cupcakes im Vanilla (Beitrag folgt!) gegessen. Das Frosting war klasse: richtig schön luftig und schokoladig! Auf meine Nachfrage hat mir die Inhaberin verraten, dass es hauptsächlich aus Butter, Kakao und Puderzucker besteht und als ich wieder zu Hause war, habe ich erstmal meine Bücher und das Internet nach einem passenden Rezept durchforstet (leider habe ich vergessen, wo ich es letztendlich gefunden habe...).

Kombiniert habe ich das Schoko-Frosting mit dem leckeren Bananenteig, den ich schon einmal vorgestellt habe:


Schoko-Bananen-Cupcakes (12 große oder 24+ kleine)
125 g Zucker
2 Eier
125 g weiche Butter
150 g Mehl
1,5 TL Kakao
1/2 TL Natron
1/2 Packung Backpulver
1/2 TL Zimt
1 1/2 reife, gut zerdrückte Bananen

- Zucker, Eier und Butter sehr schaumig schlagen, dann mit den trockenen
  Zutaten verrühren und die Bananen unterheben
- bei 160 °C (Umluft) ca. 20 Min. (kleine ca. 10 Min.) backen (Stäbchenprobe!)

150 g weiche Butter
300 g Puderzucker
2,5 EL Milch
3 EL Kakao

- alle Zutaten sehr cremig rühren
- mit einer Rosettentülle das Frosting auf den ausgekühlten Teig spritzen
- mit bunten Zuckerperlen bestreuen

Dieses Rezept ist wirklich total unkompliziert und man kann meiner Meinung nach auch so gut wie nichts falsch machen. Auch die Menge an Frosting, so wie Ihr sie oben auf dem Bild seht, war für mich genau richtig - mehr würde ich auf keinen Fall aufspritzen!

Wie findet Ihr denn die Nut Cups von Wilton (also die Papierförmchen)? Ich finde sie sehr praktisch, weil man mit Ihnen super ganz ohne Backform backen kann. Außerdem bin ich im Moment ganz verliebt in Mini-Cupcakes: die sehen nämlich einfach nur total süß aus :)

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Do it yourself: Blätter aus Blütenpaste

Endlich habe ich es geschafft, die Fotos zu bearbeiten, um für Euch das Blättertutorial zusammenzustellen. Ich weiß, die Blätter sind nicht perfekt und es gibt sicher auch andere Wege diese herzustellen, aber hoffentlich dient es vielleicht der/dem ein oder anderen als kleine Inspiration. 

Benutzt habe ich: Blütenpaste von Squires Kitchen, Pastenfarbe (Spruce Green), diverse Pulverfarben (Moss Green + andere Grüntöne, Autumn Gold, Brown, Poppy Red), Ausstecher für verschiedene Blätter (Eiche, Ahorn, Linde), blaue Schaumstoffmatte, CelCakes CelBoard, Pinsel, Bone Tool, Veining Tool, Cutting Wheel, Ausrollstab, nicht zu sehen: Alufolie und eine Nagelfeile:


Zuerst wird die Blütenpaste mit ein wenig Pastenfarbe grün eingefärbt und dann dünn ausgerollt:


Nun folgt das Ausstechen der Blätter:


Die überschüssige Blütenpaste nehmt Ihr vorsichtig (eventuell mit Hilfe des Cuttings Wheels) weg. Diesen Rest knetet Ihr am besten wieder zu einer Kugel zusammen und hebt ihn in einem Plastikbeutel auf. Falls "fusselige" Ränder zurückbleiben ist es nicht so schlimm, denn man kann sie später noch entfernen:


Nach und nach bearbeitet Ihr nun jedes Blatt einzeln auf der blauen Schaumstoffmatte. Bei Bedarf könnt Ihr erst die Ränder etwas mit dem Bone Tool ausdünnen. Dann prägt Ihr mit dem Veinung Tool die Blattnervatur ein:

Zum Trocknen eignet sich ein Stück zusammengeknüllte und wieder auseinandergefaltete Alufolie. So werden die Blätter schön wellig: 


Sind die Blätter vollständig getrocknet, kann man mit einer Nagelfeile sehr vorsichtig die fransigen Ränder abfeilen, so werden die Blätter schön gleichmäßig. Danach habe ich alle Pulverfarben auf eine Mischpalette gegeben. Sie können sich ruhig etwas vermischen, denn man kombiniert ja sowieso später alle Farben:


Ok, hier fehlt nun ein Foto vom Bepudern der Blätter, also müsst Ihr Euch das einfach vorstellen ;) Es gibt dazu auch nicht sehr viel zu sagen, außer, dass ich einfach kunterbunt alle Farben nacheinander auf die Blätter aufgetragen habe. Mal etwas mehr braun, mal etwas mehr rot, das könnt Ihr machen wie Ihr möchtet. Und dann sind die Blätter auch schon fertig:


Die Torte, die ich mit den Blättern dekoriert habe kennt Ihr ja bereits. Leider hatte ich ein wenig Pech mit der Feuchtigkeit und so bogen sich die Blätter nach einer Weile langsam wieder nach unten... sehr ärgerlich nach all der Arbeit, aber dagegen kann man einfach mal so gar nichts machen :(


Hoffentlich hat Euch diese kleine Anleitung gefallen! Ich freue mich wie immer über jede Art von Kritik, aber bitte seid nicht zu streng mit mir falls ich etwas vergessen habe, denn ich habe noch nie zuvor meine Arbeitsschritte so genau dokumentiert. Es hat mir aber viel Spaß gemacht und wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein :)

Sonntag, 16. Oktober 2011

Die Tortenshow 2011

An diesem Wochenende war es mal wieder soweit: die Tortenshow in Hamburg fand statt. Ich war ja bereits im letzten Jahr dort und da es mir damals sehr gut gefallen hatte, wollte ich natürlich wieder vorbei schauen (und Hamburg ist ja auch immer einen Besuch wert!). So viele Fotos, die einen guten Überblick verschaffen, habe ich leider nicht, denn ich habe eher Fotos von einzelnen Torten gemacht, die ich besonders toll fand. Aber ich denke, das es so auch in Ordnung ist und Ihr ja auch noch bei viele anderen tolle Fotos ansehen könnt.

Meine absoluten Favoriten waren ohne Zweifel die tollen Blumengestecke. Wer hier regelmäßig mitliest, kennt vielleicht meine Leidenschaft für Zuckerblumen und hier ist mir einfach die Kinnlade heruntergefallen ;) 


Außerdem mag ich am liebsten Torten, die nicht zu überladen sind und eher mit wenigen, tollen Dekoelementen (Blumen!) punkten:


Diese beiden Torten standen direkt nebeneinander und beide haben mich wirklich beeindruckt. Die Erste, weil einfach so viele exakte Icing-Details zu entdecken und die Farben echt toll waren und die Zweite, weil sie so schön romantisch und verspielt aussah:


Dieser "Kissenstapel" gehörte ebenfalls zu meinen Lieblingstorten:


Zu dieser Eule brauche ich eigentlich nicht viel zu sagen... ich würde nicht einmal auf solch eine Idee kommen bzw. überhaupt wissen, wie ich es umsetzen soll:


Ich bin zwar kein großer Fan von Figuren bzw. Novelty Cake ganz allgemein, aber solche Tierfiguren finde auch ich einfach nur toll und werde sie vielleicht auch irgendwann mal für meinen kleinen Bruder basteln:


Das war nur eine kleine Auswahl meiner diesjährigen Lieblingstorten, es waren natürlich noch viel, viel mehr Wettbewerbstorten ausgestellt. An dieser Stelle muss ich wirklich ein "Dankeschön" an alle Teilnehmer aussprechen, die uns Zuschauern so unterschiedliche Torten gezeigt haben - so viel Mut muss man erstmal aufbringen! 

Ein bisschen eingekauft habe ich auch, obwohl die Preise meist leider ganz normale "deutsche Preise", also recht teuer waren. Da hätte ich mir ein paar mehr Angebote gewünscht. Vielleicht habe ich die aber auch einfach übersehen, denn schon eine Stunde nach Eröffnung war es super voll und man kam kaum mehr an die Stände heran (Quetsch- und Ellenbogenalarm!!!).

3 Glitzerfarben von Edible Arts
eine winzige Lochtülle
Wilton Halloween-Ausstecher
Nut Cups in klein und groß

Sehr schade fand ich, dass es auch in diesem Jahr wieder keinen Platz gab, an dem man mit anderen gemütlich hätte Kaffee trinken können :( Dabei ist doch gerade der Austausch mit anderen so schön und war im Gedrängel nur schlecht möglich, weil man immer im Weg stand...

Fazit: es ist wirklich toll, so viele verschiedene Torten anzusehen, andere Tortenverrückte zu treffen und auch Produkte mal "anfassen" zu können. Wer allerdings lieber in Ruhe einkauft, wird hier wohl nicht glücklich werden, dazu hatte es zu sehr H&M-Grabbel-/Wühltischatmosphäre...

Einen ganz lieben Gruß sende ich nun noch an Anna: schön, dass wir uns wieder getroffen haben! Schade, dass so wir so unheimlich weit auseinander wohnen :(

Freitag, 14. Oktober 2011

Ein Überraschungsfund in Berlin: CakeVille

Meine Schwester fängt im Oktober an in Berlin zu studieren und gestern war ich zum ersten Mal bei ihr zu Besuch. Nach einer ausgiebigen Shoppingtour waren wir noch ein wenig im Bezirk Prenzlauer Berg spazieren und dabei hat meine Schwester zufällig den Laden CakeVille in der Wörtherstraße entdeckt (ich wäre tatsächlich vorbei gelaufen...):


Dieser Laden hat wohl schon seit Juni geöffnet, aber ich hatte irgendwie noch gar nichts von ihm gehört (warum eigentlich? Sowas spricht sich doch sonst in der "Tortenszene" total schnell herum!?). Ansonsten gibt es in Berlin meiner Meinung nach auch keinen Laden, der spezielles Zubehör für das Motivtortenhobby anbietet, was ich immer echt schade fand.

Bei CakeVille gibt es glaube ich hauptsächlich Sachen von Wilton und Städter. Passend zur "Jahreszeit"  steht im Moment gleich am Eingang ein großer Halloween-Aufsteller:


Leider kam meine Schwester mit ihrem Elektrorollstuhl nicht in den Laden hinein und weil ich sie nicht warten lassen wollte, habe ich mich nur kurz ein bisschen umgeguckt. Es gibt z. B. eine ganze Wand voller Keksausstecher:


Viele, viele Muffin/Cupcake-Förmchen und Cake-Pop Zubehör:


Ich habe nur fix 2 große Tüllen für meine Schwester gekauft (zum Geburtstag bekam sie schon eine Muffinbackform, Förmchen und Spritzbeutel) und für mich einen Royal-Icing-Mix von Städter eingepackt. Mehr brauchte ich nach meinem letzten Einkauf gerade nicht und außerdem geht es ja  am Samstag zur Tortenshow nach Hamburg :)


Alle möglichen Backformen, Fondant und Farbpasten/-pulver (von Städter) kann man übrigens auch kaufen. Es ist, soweit ich es gesehen habe, teurer als im Internet, aber dafür kann man sich die Sachen vorher ansehen, schön im Laden stöbern und muss nicht auf gut Glück online bestellen! Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich nicht in der Nähe wohne, denn sonst würde ich wohl dauernd zu CakeVille spazieren und mein Geld für irgendwelche hübschen Kleinigkeiten ausgeben :)

Würdet Ihr gerne in einem Laden einkaufen, auch wenn es etwas teurer ist oder bestellt Ihr doch lieber im Internet?

Dienstag, 11. Oktober 2011

Happy Birthday kleine Schwester!

Gestern hatte meine gar nicht mehr so kleine Schwester ihren 20. Geburtstag und da bekam sie von mir natürlich eine Torte. Schon im letzten Jahr hatte sie sich eine herbstliche Fondanttorte gewünscht, aber da ich damals gerade voll im Rosenfieber war, bekam sie eher so etwas wie eine Hochzeitstorte ;) Nun wollte ich aber ihren Wunsch erfüllen und heraus kam diese Torte, unter der eine Zitronentorte mit Lemon Curd Füllung steckt:


Die Torte hätte eigentlich rundherum noch ein bisschen mehr Deko vertragen können, aber gut, lieber etwas zu wenig als überladen... Dafür habe ich die Zahl aber mit goldenem Glitzer aufgepeppt und das gefällt mir richtig, richtig gut:


Bei der Herstellung der Blätter habe ich viele, viele Fotos gemacht und werde Euch, sobald ich alles geordnet und beschrieben habe, das Tutorial zeigen. Es ist sicherlich nicht die ultimative Lösung solche Blätter zu basteln, aber für das erste Mal hat es eigentlich echt gut geklappt und vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen :)


Meine Schwester korrigiert übrigens immer die zahlreichen Fehler, die ich hier beim Schreiben mache (Euch ist vielleicht aufgefallen, dass ich regelmäßig ganze Wörter vergesse oder manchmal blödsinniges Zeugs schreibe?) und gibt mir regelmäßig Tipps, was ich verbessern könnte. Vielen Dank für deine Hilfe liebste Schwester 

Samstag, 8. Oktober 2011

Zu Gast in Wien - Kokos-Mango-Cupcakes

Nein, ich mache gerade leider keinen Urlaub im schönen Wien, aber dafür bin ich Gastbloggerin bei Anna. Annas Blog Mangoblüte verfolge ich schon seit einer ganzen Weile und freue mich immer wieder über ihre Berichte rund um Mode, Make-up, Reisen, Essen und vieles mehr :)

Passend zu ihrem Blognamen habe ich leckere Kokos-Mango-Cupcakes "entworfen" und falls Ihr Lust habt, dann schaut doch mal bei vorbei :)


Kokos-Mango-Cupcakes à la Mangoblüte (12 St.)
4 Eier
170 g Zucker
1x Vanillezucker
150 g weiche Butter
180 g Mehl
1 TL Backpulver
50 g Kokosraspeln
2 EL Milch

- Eier und Zucker sehr schaumig schlagen
- weiche Butter einarbeiten
- Mehl, Backpulver und Kokosraspeln mischen und zusammen mit der
  Milch unter die Eiermischung rühren
- Teig in die Förmchen füllen
- bei 175 °C (Umluft) ca. 20 Min. backen (Stäbchenprobe!)

200 g weiße Schokolade
100 g weiche Butter
200 g Frischkäse
200 g klein geschnittene Mango

- Schokolade in der Mikrowelle oder über dem Wasserbad schmelzen
- weiche Butter zuerst mit 1 EL Frischkäse und dann nach und nach mit
  dem Rest verrühren
- Schokolade dazugeben und nochmals gut umrühren
- Mangostücke unterheben und rund 20 Min. in den Kühlschrank stellen
- Creme mit einem Löffel auf den abgekühlten Cupcake-Teig geben
- mit fertigem Zuckerdekor oder selbstgebastelten Blüten dekorieren


Falls Ihr keine Mango mögt, könnt Ihr diese natürlich auch durch Pfirsiche oder fast jede andere beliebige, nicht zu feuchte Frucht ersetzen :)

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken!

Dienstag, 4. Oktober 2011

Neues Cupcake- und Dekozubehör

Ich habe eine gefühlte Ewigkeit kein neues Tortenzubehör mehr gekauft, aber nachdem nun in der letzten Woche der Prüfungshorror vorbei war, musste ich erstmal ausgiebig online shoppen :)


Und gekauft habe ich:
- wunderschöne, braune Cupcake Wrapper (6 St.)
- rosa Cupcake-Boxen (nur 1,25 € und super zum Verschenken von Cupcakes)
- herbstliche Ausstecher von Wilton
- ein Halloween Cupcake-Set von Wilton
- hellgrüne Zuckerperlen
- Sugarflair Dusting Colour (brown und poppy red)
- First Impressions Perfect Pearls Mould (= Perlenformer, furchtbar teuer,
  aber ich habe schon häufig gehört, dass diese wirklich gut sein soll)

Manche Sachen wie die Ausstecher, Pulverfarben, die Mould und die Cupcake-Boxen habe ich wirklich gebraucht, der Rest war eher ein Fall von "Oh ist das schön, also ab damit in den Einkaufswagen" ;)

Wie ist es bei Euch, lasst Ihr Euch von schönen Dingen verführen oder kauft Ihr wirklich nur das, was Ihr ganz unbedingt braucht?

Sonntag, 2. Oktober 2011

Rezension: "1 Hefeteig - 50 Rezepte" + Quark-Rosinen-Brötchen

Schnell gemachte, aber leckere Quark-Rosinen-Brötchen gab es heute bei MrCake und mir zum Frühstück. Mit Hefeteig habe ich, abgesehen von einem Hefezopf und Sonntagsbrötchen, noch nicht wirklich oft gearbeitet. Weil ich aber gerne Hefegebäck esse und in Zukunft auch öfter mal Brot und Brötchen backen möchte, habe ich mir ein neues Buch zugelegt: "1 Hefeteig - 50 Rezepte" von GU:


Mit Back- und Kochbüchern vom GU-Verlag habe ich bisher immer gute Erfahrungen gemacht. Vor allem die Basics-Serie finde ich echt klasse und habe allein davon fünf verschiedene Bücher. Auch in diesem Büchlein sind sehr schöne Rezepte enthalten und mein Opa hat gleich mal angemerkt, dass ich für ihn mal Buchteln machen soll :)

Jetzt aber zu den Quark-Rosinen-Brötchen, die wir heute morgen mit Butter und selbstgemachter Johannisbeer-Erdbeer-Marmelade (von meiner Mama) gegessen haben:


So mit Marmelade waren sie super, aber da ich Rosinenbrötchen eigentlich am liebsten pur esse, hat mir doch ein wenig Zucker gefehlt. 2 EL Honig erschienen mir gleich etwas wenig, aber gut, dass kann ich ja beim nächsten Mal variieren!

Quark-Rosinen-Brötchen (12 Stück)
250 g Mehl + 1 EL Mehl
1x Trockenhefe (7 g)
125 g Magerquark
1 Prise Salz
2 EL Honig
2 Eier
75 g zerlassene Butter
100 g Rosinen
1 Eigelb
2 EL Milch

- 250 g Mehl mit der Trockenhefe mischen
- Quark, Salz, Honig, Eier und Butter verrühren
- zum Mehl geben, sehr gut durchkneten
- 30 Min. ruhen lassen
- Rosinen mit dem 1 EL Mehl vermengen und unter den Hefeteig kneten
- Eigelb mit Milch verrühren
- Teig in 12 Portionen aufteilen und mit Eigelb/Milch-Mischung bestreichen
- im vorgeheizten Ofen bei 200 °C (Umluft) ca. 20-25 Min. backen

Mir schmeckt Hefegebäck irgendwie immer am besten, wenn es ganz frisch aus dem Ofen kommt bzw., wenn es noch am selben Tag gegessen wird. So ein warmes Rosinenbrötchen ist schon etwas tolles :)

Copyright: © Gräfe und Unzer Verlag