Mittwoch, 30. November 2011

Weihnachtsbäckerei: Haselnuss-Johannisbeer-Plätzchen

Und weiter geht es mit den zweiten Plätzchen, die ich in diesem Jahr gebacken habe: Haselnuss-Johannisbeer-Plätzchen. Sie sind ein bisschen nussig, ein bisschen fruchtig und wirklich sehr lecker:


Haselnuss-Johannisbeer-Plätzchen (ca. 70 Stück)
280 g Butter
140 g Zucker
abgeriebene Schale einer Zitrone
60 g gemahlene Haselnüsse
350 g Mehl
4 Eigelbe
1 Glas Johannisbeergelee

- alle Zutaten bis auf das Gelee verkneten und im Kühlschrank ungefähr
   eine Stunde kühlen
- nun immer etwas Teig abnehmen und daraus kleine Kugeln formen
- in jede Kugel mit den Fingern ein Loch drücken
- das Johannisbeergelee vorsichtig erwärmen und in die Mulden füllen
- bei 175 °C ungefähr 10-15 Min. backen (je nach Größe)
- Plätzchen noch heiß mit etwas mehr Gelee auffüllen
- noch eine Weile offen liegen lassen, damit das Gelee etwas antrocknet

Noch sind meine Dosen gut mit den Vanillekipferl und den Haselnuss-Johannisbeer-Plätzchen gefüllt, aber ich werde ganz sicher in den nächsten Wochen noch weitere Sorten ausprobieren. Geplant sind z. B. Zimtsterne (ich muss mir aber erst von meiner Mama einen Sternausstecher borgen) und Mohnkipferl. Mal  sehen ob ich die auch alle schaffe, noch mehr finde oder vielleicht wieder auf halbem Weg aufgebe...

Sonntag, 27. November 2011

Weihnachtsbäckerei: Vanillekipferl

Könnt Ihr Euch vorstellen, dass ich bis gestern noch nie Vanillekipferl gebacken habe? Wir hatten in meiner Familie immer so 3-4 Standardsorten und sind von diesen eigentlich auch nie abgewichen - lecker genug waren sie nämlich, so dass es nie wirklich nötig war anderes auszuprobieren. Auch im letzten Jahr habe ich nur Lebkuchen und einfache Plätzchen gebacken. In diesem Jahr werde ich nun ein paar neue Sorten ausprobieren und los geht es mit den besagten Vanillekipflern:


Vanillekipferl (ca. 70 Stück)
250 g Mehl
210 g Butter
100 g gemahlene Mandeln
80 g Zucker
2x Vanillezucker
1/2 Packung Puderzucker
2x Vanillezucker

- Puderzucker und 2x Vanillezucker vermischen, beiseite stellen
- alle restlichen Zutaten gut verkneten und eine Weile (ca. 30 Min.) in den
  Kühlschrank stellen
- gleichmäßige Kipferl mit den Händen formen
- bei 175 °C 15-20 Min. backen (die Kipferl sollten leicht braun sein)
- einige Minuten abkühlen lassen, dann noch lauwarm in der
  Puderzuckermischung wälzen

Das Rezept habe ich mir bei Chefkoch herausgesucht und finde es wirklich sehr gut. Die Kipferl sind schön mürbe, aber nicht zu trocken und richtig lecker. MrCake hat gestern noch warm ein paar gemampft und auch heute morgen bei der "Fotosession" gleich noch einmal zugegriffen - ein gutes Zeichen also :)

Jetzt sind gerade Haselnuss-Johannisbeer-Plätzchen im Ofen, aber das Rezept wird es erst in ein paar Tagen geben!

Donnerstag, 24. November 2011

Mein kleines Lebkuchenhaus

Ich muss ja zugeben, dass ich schon ziemlich in Weihnachtsstimmung bin. Die Vorweihnachtszeit ist für mich einfach die schönste und gemütlichste Zeit im Jahr und ich liebe all die Gerüche, Lieder, Märkte und festliche Deko, die überall zu sehen ist! Ein paar Weihnachtsgeschenke habe ich auch schon und Kekse werden natürlich auch bald gebacken :)

Erstmal ging es aber mit dem Backen von meinem Lebkuchenhaus los, das nach einer Bastelanleitung von Ikea entstanden ist:


Das Rezept für den Teig findet ihr auf dem Blog von Brigitte (ihr Lebkuchenhaus ist übrigens einfach nur der Wahnsinn!) und ich sage Euch, meine Wohnung duftet nun schon seit ein paar Tagen ganz herrlich nach Lebkuchen! Und peinlich, aber wahr: ich bin so euphorisch, dass ich mir tatsächlich schon alleine bei Kerzenlicht die Weihnachtslieder von Frank Schöbel angehört habe :)


Backt Ihr in diesem Jahr auch ein Lebkuchenhaus oder habt Ihr sogar schon mit dem Plätzchenbacken angefangen? Könnt Ihr mir vielleicht gute Rezepte empfehlen? Ich bin nämlich noch auf der Suche :)

Sonntag, 20. November 2011

Eine Mohn-Marzipan-Torte ohne Marzipan

Jeden Winter fahren MrCake und ich mindestens einmal nach Zinnowitz in das Museumscafé, um dort im Ambiente der 20er ein Stück der tollen "Museumstorte" zu essen. Die "Museumstorte" ist eine schlichte, aber sehr leckere Torte mit einem Mohnboden, Sahne und einer Marzipandecke. Und genau diese Torte wollte ich heute eigentlich nachbacken, aber mittendrin habe ich dann festgestellt, dass ich ja gar kein Marzipan mehr habe. Echt typisch. Zum Glück hatte MrCake aber ein Glas Kirschen gekauft und so wurde eine Kirsch-Mohn-Torte daraus:


Kirsch-Mohn-Torte (26er)
6 Eier
175 g Zucker
125 g Mehl
75 g Mohn
1 Glas Sauerkirschen
Tortenguss oder Speisestärke (ich habe das nach Gefühl gemacht, daher die vage Angabe)
etwas Zucker 
2 Becher Sahne
2x Sahnesteif
2x Vanillinzucker
Schokoraspeln als Deko

- die Eier mit dem Zucker einige Minuten sehr schaumig rühren
- Mehl und Mohn mischen, vorsichtig unter die Eiermasse heben
- bei 160 °C ca. 25-30 Minuten backen (Stäbchenprobe!)
- nach dem Abkühlen einmal durchschneiden
- unteren Boden auf eine Tortenplatte legen
- Kirschen mit Saft, Tortenguss/Speisestärke und etwas Zucker aufkochen
- auf den Boden geben und abkühlen lassen
- Sahne mit Vanillinzucker und Sahnesteif steif schlagen
- etwas davon auf die Kirschen streichen, zweiten Boden auflegen
- restliche Sahne auf den oberen Boden streichen
- mit Schokoraspeln bestreuen

Für 2 Personen habe ich nur die halbe Menge in einer 18er Form gebacken. MrCake war ziemlich begeistert und hat allein schon eine halbe Torte gegessen :) Ich fand sie auch super lecker und werde sie sicher noch öfter backen!

Was gab es denn bei Euch am Wochenende für Kuchen oder Torten?

Mittwoch, 16. November 2011

Zweierlei Mini-Cupcakes

Ich bin ja seit meinem Besuch im "Vanilla" ganz verliebt in Mini-Cupcakes! Sie sind einfach furchtbar niedlich und mit einem, maximal zwei kleinen Bissen im Mund verschwunden. Achso, und man braucht auch (fast) kein schlechtes Gewissen zu haben, da sie doch viel zu winzig sind, um irgendwelche Kalorien zu enthalten ;) 

Da ich von anderen Torten noch 1x Zartbitterganache und 1x Lemon Curd Buttercreme eingefroren hatte, habe ich vorgestern schnell ein bisschen Teig angerührt und die Cremes aufgespitzt. Mitgenommen habe ich sie dann zur Arbeit, wo etwas Süßes für zwischendurch immer gerne gesehen ist:


Das Foto ist wieder bescheiden, aber sobald das Tageslicht weg ist, funktioniert das alles nicht mehr so wie ich will... Das Teigrezept ist wieder mein Standardrezept mit zusätzlichen Schokoraspeln:

Mini-Cupcakes mit zweierlei Frosting (24 St.)

4 Eier
170 g Zucker
1x Vanillinzucker
150 g weiche Butter
180 g Mehl
1 TL Backpulver
Schokoraspel/-streusel (Menge je nach Geschmack)

- Eier und Zucker schaumig schlagen, weiche Butter unterrühren
- Mehl mit dem Backpulver mischen, mit der Eiermasse vermengen
- Schokoraspeln unterrühren
- je 1 gehäuften TL in die Förmchen füllen
- Cupcakes bei 170 °C ca. 8-9 Minuten backen
- abkühlen lassen, dann die zwei Cremes aufspritzen
- mit kleinen Schokoherzen von Dr. Oetker dekorieren

Ich kann Euch allen solche Mini-Cupcakes für Büffets oder als kleine Süßigkeit nur empfehlen. Es sieht total süß aus und ist viel handlicher als ein normal großer Cupcake - niemand wird also Frosting am Kinn zu kleben haben ;) 

Sonntag, 13. November 2011

Darf es noch ein bisschen mehr Butter sein? Amerikanische Blaubeermuffins gone wrong...

Heute gibt es mal wieder etwas zum Schmunzeln :) Das Rezept für die Amerikanischen Blaubeermuffins mit Zimtkruste wurde mir mal von einer Freundin empfohlen und solchen Tipps gehe ich ja bekanntlich gerne nach. Außerdem mag ich Blaubeeren und Zimt, da klang das Rezept gerade richtig für mich. Tja, nun seht mal, was dabei herausgekommen ist:


Auf dem Foto sieht es noch gar nicht ganz so schlimm aus, aber die Muffins sind total übergelaufen und haben mein Muffinblech geflutet :D Knusperig war das schon, nur weder schön noch praktikabel, da die Kruste beim Rausnehmen auch noch abgebrochen ist... aber das Beste kommt jetzt noch: hat jemand vielleicht Lust auf einen Schluck Butter?


Nein, ich habe da keine flüssige Butter reingegossen, das kam von ganz allein! Die Muffins sind eigentlich richtig lecker, aber viiiiiiiiiiiiel zu fett. Auch die Mengenangabe "für 8 Stück" im Rezept muss ein Fehler sein, denn so sahen meine Muffins aus, als ich 12 herausbekommen habe... ich habe das Rezept übrigens bereits 2x ausprobiert und jedes Mal das gleiche Ergebnis erhalten :(

Aus all diesen Gründen verlinke ich das Rezept diesmal nur und werde es hier nicht abtippen. Vielleicht versuche ich irgendwann mal das Rezept zu optimieren, aber erstmal habe ich davon genug ;)

Mittwoch, 9. November 2011

Rezension: "Noch ein Stück"... von dem Chocolate Swirl Cheesecake!

Meine Bücherecke wächst und wächst und ich komme kaum mit dem Ausprobieren hinterher. Aber schon allein das Durchblättern von Backbüchern finde ich ganz wundervoll, da ist das Backen dann manchmal (fast) zweitrangig...

Im September kam abgesehen von dem Buch über Macarons, noch ein weiteres Buch zu meiner Sammlung hinzu: "Noch ein Stück" von Leila Lindholm. Schon um ihr erstes Backbuch bin ich ewig herumgeschlichen und als nun "Noch ein Stück" erschienen ist, musste ich einfach zuschlagen. Der Preis ist mit 25 € zwar ein bisschen happig, aber dafür ist es irgendwie nicht nur ein schlichtes Backbuch, sondern auch ein ganz wunderschöner Bildband!

(Bitte entschuldigt das verschwommene Bild, ich verpasse leider im Moment immer das Tageslicht)

Im Buch findet Ihr die Kapitel Pizza, Cheesecakes, Waffeln, Brot, Brownies, Eis, Pies und Pasta. Was mir sehr gut gefällt: es gibt meist ein Basisrezept zu dem ganz viele verschiedene Variationen vorgestellt werden. Außerdem benutzt Leila viele "gewöhnliche" Zutaten, so dass man nicht erst tausend verschiedene Sachen einkaufen muss. Ich finde es nämlich immer sehr schade, wenn man exotische Sachen kauft, diese nur für ein bestimmtes Rezept braucht und sie dann im Schrank vergammeln...

Da ich ein riesengroßer Käsekuchen-Fan bin und diesen noch nie in der Schoko-Variante gegessen habe, habe ich mir als erstes das Rezept für den "Chocolate Swirl Cheesecake" herausgesucht:


Ganz so saftig wie im Buch sieht mein Cheesecake leider nicht aus, aber vielleicht habe ich ihn auch ein wenig zu lange gebacken. Außerdem fand ich den Boden etwas zu dick im Vergleich zum Belag und auch das passt irgendwie nicht ganz zum Bild?! Ein Hingucker ist der Kuchen aber auf jeden Fall und meine Freundin war von ihm auch ganz begeistert. Ich hingegen konnte mich nicht so ganz für die Schokomasse erwärmen, es war einfach nicht so mein Ding.


Chocolate Swirl Cheesecake (24 cm Durchmesser)
400 g Vollkorn-Butterkekse
150 g Butter
600 g Doppelrahmfrischkäse
250 g Quark (10 % Fett)
120 g Zucker
2 TL Vanillezucker
4 Eier
100 ml Sahne
150 g nicht zu herbe Zartbitterschokolade (Milka Zartherb!)
3 EL Espresso

- Kekse fein zerbröseln und mit zerlassener Butter vermengen
- in die Form geben, gut andrücken
- bei 175 °C ca. 10 Min. vorbacken
- Boden herausnehmen, Hitze auf 130 °C reduzieren
- Frischkäse mit Quark, Zucker und Vanillezucker vermengen
- Eier nach und nach einarbeiten, Sahne darunterrühren
- Schokolade schmelzen, den Espresso dazugeben und unter die Hälfte
  der Käsemasse mischen
- nun zuerst die Hälfte der hellen Masse auf den Boden geben, dann
  die Hälfte der Schokocreme, dann wieder helle und wieder dunkle :)
- mit einem Zahnstocher ein Muster in die Käsemasse ziehen
- und ca. 1 Stunde 25 Min. backen

Edit: nachdem ich ihn zum zweiten Mal mit "Milka zartherb" gebacken habe, hat er mir viel viel besser geschmeckt!

Wie gesagt waren unsere Meinungen über den Kuchen recht unterschiedlich, das Rezept scheint wohl wirklich Geschmackssache zu sein (falls Ihr es also ausprobiert sagt bitte unbedingt Bescheid, wie es Euch gefallen hat). Ansonsten kann ich das Buch allein schon deshalb empfehlen, weil es ein wunderschönes "Coffee Table Buch" ist! Die Aufmachung ist einfach toll und mal etwas ganz anderes. Weitere Rezepte muss ich natürlich noch ausprobieren, aber ich finde wirklich fast alle sehr ansprechend und appetitanregend ;)

Hat von Euch vielleicht auch jemand Leilas erstes Backbuch "Backen mit Leila"? Lohnt sich auch der Kauf? Denn bald ist ja Weihnachten und ich kann doch von Backbüchern gar nicht genug kriegen...

Copyright: © AT Verlag, Rezepte, Text & Foodstyling: Leila Lindholm, Fotos: Wolfgang Kleinschmidt

Samstag, 5. November 2011

Meine (nicht) sehr spektakulären Halloween-Kekse

An dieser Stelle wollte ich Euch nun eigentlich super-mega-tolle, mit Royal Icing dekorierte Halloween-Kekse präsentieren. Doch was ist letztendlich dabei herausgekommen? Ganz normale Kekse ohne alles :) 


Ich hatte die Kekse eigentlich rechtzeitig gebacken und hätte auch mehr als genug Zeit für die Dekoration gehabt, aber ich hatte dann einfach überhaupt keine Lust anzufangen. Immer wenn ich gedacht habe: "So, jetzt muss ich mich aber wirklich an die Arbeit machen!", bin ich lieber gemütlich sitzen geblieben, habe Tee getrunken und einen der leckeren Kekse geknabbert... Na was soll´s, so ist das eben manchmal :)

Lieblingsplätzchen
250 g Mehl
1/4 Tütchen Backpulver
100 g Zucker
1/2 Tütchen Vanillinzucker
1 Ei
125 g Butter

- alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten und über Nacht kühl stellen
- am nächsten Tag Plätzchen ausstechen und bei ca. 160 °C backen (nur
  die Ecken sollten sich etwas bräunen - nicht zu dunkel werden lassen!)
- man kann auch unter die eine Hälfte des Teiges 2 EL Kakao und 2 EL
  Milch kneten, dann hat man sehr leckere Schokoplätzchen
- nach Geschmack mit Zuckerguss oder Schokolade verzieren

Mittwoch, 2. November 2011

Hereinspaziert ins "Vanilla" in Berlin!

Bis vor ein paar Wochen hatte ich tatsächlich noch nie einen Cupcake in einem richtigen Cupcake-Laden gegessen. Wo auch? Hier in Greifswald und Umgebung ist die Auswahl an guten Cafés und individuellen Bäckereien leider sehr begrenzt. Viel, viel besser ist es natürlich in Berlin und dort habe ich auch im "Vanilla" meine ersten gekauften Cupcakes gegessen.

Leider ist das Café mittlerweile geschlossen :(


Leider gibt es auch hier wieder zwei Stufen, die mit dem E-Rollstuhl nicht zu überwinden sind und so konnte meine Schwester keinen Blick in das Café werfen, aber zum Glück war es an dem Tag nicht kalt und wir konnten draußen sitzen. Im "Vanilla" kann man zwischen Cupcakes (2 € oder Mini 0,80 €), Frozen Yogurt (klein für 1,60 € + 0,20 € pro Topping) oder anderen kleinen Leckereien wählen. Als wir dort waren, gab es glaube ich 8 verschiedene Sorten Cupcakes und da war die Entscheidung gar nicht so einfach...


Meine Schwester und ich haben uns für Schoko, Zitrone mit Himbeer, Mokka, Earl Grey und einen Frozen Yogurt mit Duplo und Granatapfelkernen entschieden. Hört sich erstmal nach viel an, aber die Minis waren auch mit zwei Bissen im Mund verschwunden :) Unser eindeutiger Favorit war Mokka, gefolgt von Schoko. Beim Earl Grey Cupcake waren wir uns uneinig: ich fand ihn sehr lecker und ausgefallen, meine Schwester mochte ihn hingegen nicht so sehr. Zitrone mit Himbeer war auch in Ordnung, aber kam lange nicht an Mokka heran und Frozen Yogurt (hatte ich vorher übrigens auch noch nie gegessen...) ist einfach nur klasse!


Das Angebot wechselt öfter mal, zur Zeit gibt es z. B. sehr leckere Pumpkin-Spice-Cupcakes - das hat mir übrigens meine Schwester berichtet, die seit unserem ersten Besuch regelmäßig dort Cupcakes kauft :)