Samstag, 28. April 2012

Shopvorstellung: rheinbags.de

Vor kurzem wurde ich vom Shop rheinbags.de angeschrieben, ob ich nicht ein paar Produkte von Ihnen testen möchte. Wer meinen Blog regelmäßig verfolgt hat sicher schon bemerkt, dass ich nicht wirklich ein Verpackungsprofi bin... Es gibt Blogs, die können soooo toll verpacken, präsentieren und herrichten, aber bei mir wäre schon alles was über durchsichtige Geschenktüten und Glasflaschen hinausgeht ein großer Erfolg :)

Lange Rede, kurzer Sinn: ich habe mich über die Auswahl an diversen Candy- und Henkelboxen, Takeawayschachteln und Tütchen sehr gefreut. Vielen Dank dafür!


Auf diesem ersten Bild seht ihr: Henkelboxen in groß (je 4 €) und mini (2 €), zwei Candyboxen (1 €) und eine große Kissenschachtel (2 €). Mir gefallen die bunt gemusterten Boxen richtig gut und gerade wenn man mal Cookies, Muffins oder Cupcakes verschenken möchte, sind sie echt praktisch. Für Pralinen, Macarons und Co. sind wieder die Candyboxen besser geeignet und mit einer kleinen Schleife, einem Aufkleber o.ä. versehen, sieht das dann schon richtig hübsch :)


Außerdem bekam ich noch diverse Takeawayboxen [einmal in weiß (0,60 €), in grün (1,50 €) und in braun/blau gestreift (1,50 €)], eine Gourmetschachtel mit Fenster in gold (5 €), etwas Geschenkband und Cellophantüten (0,35 €). 


Was mir besonders gut gefällt ist, dass rheinbags.de eine sehr große Auswahl an verschiedenen Farben, Mustern und Formen anbietet, so dass eigentlich für jeden Anlass und Geschmack etwas dabei ist!

Die Preise finde ich soweit auch in Ordnung: man bekommt hier günstige, einfache Boxen, aber auch höherpreisige, besondere Verpackungen! Allerdings habe ich leider keinen Vergleich mit anderen Shops, falls also jemand von Euch da mehr Erfahrung hat, schreibt das doch bitte in den Kommentar :) 

Mittwoch, 25. April 2012

Fingerfood-Kuchenbuffet für die Arbeit

Anlässlich meines letzten Arbeitstages habe ich ein paar kleine Leckereien mit zur Arbeit genommen. Die Vorbereitung war leider wenig problematisch, da ich nicht sehr viel Zeit zum backen hatte, aber es trotzdem für ca. 35 Leute reichen sollte. Blechkuchen fielen wegen fehlendem großen Backofen aus und auch normale Cupcakes oder Torten wären eher unpraktisch gewesen. Also habe ich mich für "Fingerfood"-Platten entschieden:


Gebacken habe ich:
zweierlei Mini-Cupcakes

Die Idee für die Mini-Zimtschnecken habe ich vom Blog Dreierlei Liebelei gemopst, allerdings war mein Croissantteig wohl nicht die beste Wahl, denn er war etwas zu salzig und überdeckte so leider den Zimtgeschmack (und ich hatte schon großzügig Zimt genommen!)

Die Käsekuchen-Brownies waren der eindeutige Favorit meiner Kollegen (das Rezept wurde einige Male kopiert und weitergereicht). Davon hätte ich locker die doppelte Menge auf die Platten legen können und selbst dann wären sie wohl als Erste weg gewesen ;) Leider habe ich für die einfache Rezeptmenge ein zu großes Blech genommen, deshalb waren sie etwas flach. 

Die Chocolate Chip Cookies habe ich einmal mit Smarties und einmal mit Schokotropfen gebacken und auch bei den Keksen wurde mehrmals nach dem Rezept gefragt :)

Ein kleines bisschen gemogelt habe ich allerdings bei den Mini-Cupcakes:


Mit großem Backofen und mehreren Blechen wäre das Backen der Muffins kein Problem gewesen, aber für mich mit meinem 12er Blech und Mini-Ofen war es leider einfach zu zeitaufwendig :( Die (Not)Lösung: ich habe fertige Mini-Muffins gekauft, ein leckeres Schoko-Frosting angerührt und dekoriert. 


Wenn es manchmal mal schnell gehen muss, finde ich das Zurückgreifen auf diverse Hilfsmittel (egal ob nun Backmischungen, ein Fertigprodukt, Maggitüten etc.) wirklich ok. Generell hätte ich aber natürlich auch den Teig lieber selbst gebacken, denn man hat eben irgendwie doch geschmeckt, dass es gekaufte Muffins waren!

So, ich hoffe hier waren vielleicht ein paar kleine Anregungen für Euer nächstes Fingerfoodbuffet dabei?! Ich finde so kleine Hapse ja wirklich toll: man macht sich nicht die Finger schmutzig und außerdem bemerkt man gar nicht, wie viel Kuchen man da gerade wirklich in sich hineinfuttert ;)

Samstag, 21. April 2012

Immer wieder gerne: das "Vanilla" in Berlin

Das erste halbe Jahr meines Praktischen Jahres ist fast vorbei (morgen ist mein letzter Arbeitstag, den Rest vom April habe ich Urlaub genommen) und ab Mai bin ich dann in einer öffentlichen Apotheke hier in Greifswald. Der Wechsel macht mich ein bisschen traurig, weil ich wirklich sehr sehr nette Kollegen hatte, aber leider muss er sein und die neue Arbeit wird bestimmt auch viel Spaß machen :)

Könnt Ihr Euch eigentlich noch an das Vanilla in Berlin erinnern? Es ist mittlerweile ein Stammladen meiner Schwester und auch ich hole mir von dort jedes Mal Cupcakes, wenn ich in Berlin zu Besuch bin. Bisher wurde ich nie enttäuscht und mal abgesehen von den tollen Cupcakes freue ich mich auch jedes Mal wieder über die suuuuuper nette Inhaberin :)

Links: Cherry Cheesecake, Rechts: The Irishman

Auch diesmal waren die Cupcakes wieder richtig lecker: "The Irishman" war ein sehr saftiger Schoko-Guinness Kuchen mit Baileys Frosting und einfach nur genial!!! "Cherry Cheesecake" war fruchtig, frisch und hat uns auch richtig gut geschmeckt.

Ich weiß, ich schreibe gerade Lobeshymnen, aber ich schwöre, dass ich für diesen Beitrag nicht mit Cupcakes bis ans Lebensende bestochen wurde :D (obwohl ich über so ein Angebot durchaus nachdenken würde!). Ich finde nur, dass ein so toller, kleiner Laden wie das Vanilla ruhig gelobt werden kann! Also: wenn Ihr in der Nähe seid, geht doch mal vorbei und genießt tolle Cupcakes oder Frozen Yoghurt :)

Montag, 16. April 2012

Easy Peasy Popcorn!

MrCake und ich gucken unheimlich gerne Filme, gehen aber nicht so gerne ins Kino. Über 30 € für einen Film + Getränk + Popcorn + unangenehme Sitznachbarn ist uns einfach zu viel (obwohl wir eigentlich nicht geizig sind). Zum Glück hat MrCake bei seinem Einzug aber eine ziemlich tolle Heimkinoanlage mitgebracht und nun ist das "Kinoerlebnis" für zu Hause perfekt! Und was darf natürlich nicht fehlen? Genau, das Popcorn!


Es gibt wirklich keine Ausrede, warum man dieses Popcorn nicht selbst machen kann, denn man braucht wirklich nur einen Topf, einen Löffel, Zucker, Öl und Popcornmais (ok, und eine Küchenwaage):

Zuckersüßes Popcorn (für 2 Personen)
4 EL Öl
3 EL Zucker
50 g Popcornmais

- Öl sehr sehr heiß werden lassen (ich nehme einen einfachen Edelstahltopf)
- Zucker dazugeben und gut verrühren
- sobald der Zucker leicht braun wird, den Mais dazugeben und wieder rühren
- der Herd kann nun ausgeschaltet werden
- dann schnell den Deckel auf den Topf machen, sonst fliegt Euch das
  Popcorn um die Ohren :)
- das Popcorn ist fertig, wenn (logischerweise) nichts mehr poppt!
- in eine Schüssel geben und etwas abdampfen lassen

Gerade gestern haben wir "The Way Back" geguckt, dabei Cola geschlürft und dieses mega leckere, noch warme Popcorn gegessen. Herrlich sage ich Euch! Ich nehme übrigens meist einfachen Popcornmais von Real für 1,50 € pro 500 g, aber natürlich gibt es auch noch qualitativ hochwertigeren Mais. Den bestelle ich dann gerne im Internet, z. B. bei "American Heritage". Noch ein Tipp: lasst den Topf danach einfach gut einweichen, dann geht er auch ganz leicht wieder sauber :)

Rezeptquelle: Chefkoch

Freitag, 13. April 2012

Rezension: "Anniks göttliche Desserts" von Annik Wecker + fruchtig, frisches Blaubeermousse

Und weiter gehts mit meinen Buchvorstellungen :)

Ein Buch um das ich seit der Veröffentlichung herumgeschlichen bin ist "Anniks göttliche Desserts". Schon das Buch "Geschenke aus meiner Küche" von Annik Wecker hat mir unheimlich gut gefallen und da musste natürlich ein weiteres Buch von Ihr in meine Sammlung aufgenommen werden:

Gegliedert ist das Buch in die Kapitel Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Klassiker, Hingucker, Blitzdesserts sowie Basics & Grundrezepte. Insgesamt sind es wohl 130 Rezepte, nachgezählt habe ich aber nicht ;)  


Die Rezepte sind ein bunter Mix aus leckeren Cremes, Kuchen, Törtchen, Eisvariationen uvm. Ich jedenfalls habe so einige Desserts gefunden, die mich sofort angesprochen haben (warum nur habe ich keine Eismaschine???)! Außerdem ist wirklich für jeden etwas dabei, ganz egal ob man nun eher Anfänger ist oder schon etwas mehr Erfahrung hat.


Ich habe bisher leider nur ein einziges Rezept (das Blaubeermousse) ausprobiert und kann somit die Qualität der anderen Rezepten nicht weiter beurteilen. Sobald ich weitere Sachen ausprobiere, werde ich natürlich davon berichten! Auch bei anderen Rezensionen habe ich aber bisher auch nichts Negatives über dieses Dessertbuch gelesen.


Tadaaaaa! Hier kommt nun meine Umsetzung des total leckeren und schnell gemachten Blaubeermousse. Anlässlich von MrCake´s allerletzter Prüfung ever gab es ein kleines Menü und da Blaubeeren bekanntlich zu seinen liebsten Früchten gehören, passte das Dessert wie die Faust aufs Auge ;)


Blaubeermousse (für 4-6 Personen)
250 g Blaubeeren (lieber etwas mehr, also so 350 g)
70 g Zucker
3 Blatte Gelatine
2 sehr frische Eigelb
125 g Crème fraiche
150 g Sahne
(weiße Schokolade)

- 200 g Blaubeeren pürieren, mit 1 EL Zucker mischen
- Gelatine einweichen
- Eigelbe mit restlichem Zucker schaumig schlagen
- einen Teil der pürierten Blaubeeren in einem Topf erwärmen und
  darin die gut ausgedrückte Gelatine auflösen
- restliches Blaubeermus dazugeben
- Eimischung und Crème fraiche unterrühren
- Sahne steif schlagen und unter die Creme heben sobald die geliert
- in Schälchen füllen und 3 Stunden kühl stellen
- mit den restlichen Blaubeeren belegen
- als zusätzliche Deko von der weißen Schokolade Späne "abschaben"

Dieses Blaubeermousse ist ein schön leichtes, frisches und vor allem super fruchtiges Dessert! Ich würde Euch allerdings definitiv zu frischen Blaubeeren raten, denn TK-Blaubeeren sind oft doch etwas weniger aromatisch.

So, ich hoffe Euch hat der kleine Einblick in das Buch "Anniks göttliche Desserts" gefallen!? Ich jedenfalls kann es Euch auf jeden Fall empfehlen, wenn Ihr auch mal etwas anderes als immer nur Mousse au Chocolat oder Creme Brülee probieren möchtet und würde es immer wieder kaufen :)

Copyright: © Dorling Kindersley Verlag, Text und Fotos: Annik Wecker 

Dienstag, 10. April 2012

Meine kleine Ostertorte

Bevor ich anfange die Füllung für meine Motivtorten zu backen, habe ich eigentlich immer schon die gesamte Deko fertig. So kommt es nämlich (meistens) nicht zu ungewollten Überraschungen und man spart sich eine Menge Stress! Diesmal bin ich aber leider sehr planlos an meine Ostertorte herangegangen :(

Bis auf die Osterhasen am Rand hatte ich mir vorher nicht viele Gedanken um das "Design" gemacht... es kam noch dazu, dass ich bei meiner Mama gebacken und dekoriert habe und natürlich die Hälfte meiner Sachen (Zuckerkleber, Strumpfhosen-Puderbeutel, Icing Mix, meine kleinen Tüllen) vergessen hatte... das kostet Nerven und zeigt mir mal wieder, warum ich am liebsten in meiner eigenen Küche herumwusel :D


Im Endeffekt war die Torte zwar nicht so ganz das, was ich mir vorgestellt hatte, aber eigentlich sah sie dann doch ganz süß aus :)

Für "unten drunter" habe ich einen einfachen Eierlikörkuchen gebacken und mit Zartbitterganache ein wenig gefüllt und eingestrichen. Eierlikörkuchen finde ich immer wieder lecker, weil er so schön saftig ist und außerdem gab es noch einen Frankfurter Kranz und da war eine zweite große Torte nicht notwendig. Mir persönlich war die Torte allerdings nicht hoch genug. Motivtorten sehen immer schöner aus, wenn sie so 9-10 cm hoch sind und meine kam na ja, vielleicht so auf 6-7 cm (ich habe das ganze Rezept in einer 22cm Form gebacken).


Eierlikörkuchen 
(für einen Guglhupf, Menge für Motivtorten entsprechend anpassen)
4 Eier
150 g Zucker
1x Vanillezucker
250 ml Öl
250 ml Eierlikör
250 g Mehl
1x Backpulver
Schokoraspeln

- Eier, Zucker und Vanillezucker schön schaumig schlagen
- langsam Öl und Eierlikör unterrühren
- Mehl und Backpulver mischen und dazugeben
- Schokoraspeln unterheben
- bei 170 °C Umluft backen, bis die Stäbchenprobe ok ist (ca. 45 Min.)

Zartbitterganache
(Menge variiert je nach Größe der Torte)
200 ml Sahne
200 g Zartbitterschokolade

- Schokolade zerbrechen/hacken
- Sahne aufkochen, Schokostücke in die Sahne geben
- ein paar Minuten stehen lassen, dann sehr gründlich umrühren
- im Kühlschrank streichfest werden lassen
- Torte damit füllen und von außen einstreichen
(--> Ganache kann in der Mikrowelle wieder leicht erwärmt werden, wenn
sie zu fest geworden ist!)

Wie gesagt müsst Ihr die Mengen je nach gewünschter Größe und Höhe entsprechend anpassen. Soll es so wie bei mir nur ein purer Eierlikörkuchen sein, würde ich für eine 26er Form die Menge fast 2x backen (nacheinander), damit eine gute Höhe erreicht wird :)


Rezeptquelle: meine Schwiegermama ;)

Samstag, 7. April 2012

Zwiebel-Käse-Brot mit getrockneten Tomaten

Kennt Ihr schon Mal kurz in der Küche? Der Blog dürfte Euch eigentlich bekannt sein, wenn nicht, dann habt Ihr wirklich etwas verpasst! Ganz besonders toll finde ich immer Marias Ideen für "Geschenke aus der Küche" und als sie vor einer Weile noch einmal Ihr Lieblingsbrot vorstellte, war für mich klar, dass ich es unbedingt nachbacken muss!

Das Rezept kann man sehr gut nach eigenem Geschmack abwandeln, indem man einfach verschiedene Gewürze (Thymian, Basilikum...), Käsesorten (Feta), Schinken oder Gemüse (Oliven, Paprika...) hinzufügt. Ich habe mich beim ersten Ausprobieren an Marias Vorschlag gehalten und nur noch getrocknete Tomaten dazugegeben:


Zwiebel-Käse-Brot mit getrockneten Tomaten
(für ein kleines Brot)
1 Päckchen Trockenhefe
100 ml lauwarmes Wasser
250 g Mehl
150 g Reibekäse
2 kleine Zwiebeln
1 TL Salz
(getrocknete Tomaten - kein Muss, aber lecker!)

- Hefe im Wasser auflösen, Zwiebeln klein schneiden
- alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verkneten
- Teig 1 Stunde ruhen lassen (er geht nicht sehr stark auf)
- bei 200 °C (Umluft) ca. 25 Minuten lang in einer Kastenform backen

Das Brot war warm soooo unglaublich herzhaft und lecker, dass ich gleich die Hälfte hätte aufessen können :) Aber auch kalt hat es mir richtig gut geschmeckt. Allerdings ist es für mich kein klassisches Brot zum Belegen mit Käse oder Wurst, sondern eher ein "Partybrot". Frische Dips, Salate o. ä. würden wirklich super dazu passen!

Ich kann Euch dieses Rezept also wirklich nur empfehlen. Es ist wunderbar unkompliziert und auch für Backanfänger geeignet, denn man kann eigentlich nichts falsch machen!

Rezeptquelle: Mal kurz in der Küche

Mittwoch, 4. April 2012

Sahnetoffees mit leichter Kaffeenote

Sucht Ihr noch ein Geschenk aus der Küche zu Ostern? Dann wären vielleicht diese selbstgemachten Sahnetoffees etwas für Euch. Sie sind nämlich nicht nur furchtbar lecker, sondern als Praline gegossen auch richtig hübsch anzusehen! Die Herstellung ist ein bisschen langwierig und das Einschätzen der richtigen Konsistenz gar nicht so einfach wie ich dachte. Mein erster Versuch ist dann auch prompt misslungen, aber beim zweiten hat es dann zum Glück geklappt:


Sahnetoffees mit leichter Kaffeenote (für ca. 40 St.)
400 ml Sahne
200 g Zucker
1x Vanillezucker
1 EL lösliches Espressopulver (wer mag: 2 EL)
4 EL Puderzucker

- Sahne, Zucker und Vanillezucker in einem Topf aufkochen
- Hitze reduzieren, so dass die Sahne leicht vor sich hin köchelt
- ca. 70-80 Minuten kochen, dabei regelmäßig umrühren
- nach und nach wird die Masse nun immer cremiger und karamelliger
- wenn sie hellbraun und dicklich geworden ist, mit einem Schneebesen
  das Espressopulver einrrühren, weitere 5-10 Minuten köcheln
- Puderzucker unterrühren
- eine kleine Schüssel mit kaltem Wasser füllen und einen Tropfen
  hineinfallen lassen
- ist der Tropfen noch sehr weich --> weiterköcheln
- ist der Tropfen härter und formstabil --> in Pralinenformen aus Silikon
  oder eine rechteckige, flache Form gießen

Mein erster Versuch ging ja wie gesagt daneben, denn im Rezept standen so überhaupt keine Zeitangaben...  was bitte soll einem bei so einem Rezept denn "Plus Koch- und Kühlzeit" bringen? Na ja, so musste ich also alle 5 Minuten zum Topf rennen und nachgucken und im Endeffekt war die Karamellmasse zwar lecker, aber viel zu weich :( Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie gefrustet ich war... Hoffentlich ist meine Beschreibung ist ein kleines bisschen besser, aber ich glaube man muss die richtige Konsistenz zumindest einmal gesehen haben, um zu wissen wie genau es sein soll. Das ist leider ein bisschen tricky :(

Ich fand die Toffees gekühlt am allerbesten, dann sind sie schön fest (sie sind aber auch bei Zimmertemperatur formstabil) und schmelzen herrlich zart auf der Zunge :) Ich werde die Toffees ganz sicher noch öfter machen!

Rezeptquelle: Naschkatzenbox - Desserts, Pralinen und Co.