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Samstag, 21. Dezember 2013

Do it yourself: ein Cake Pop Halter aus Holz

Na, wie weit seid Ihr mit den Weihnachtsvorbereitungen? Ich muss ja gestehen, dass ich in diesem Jahr doch ein wenig stolz auf mich bin. Ich habe alle Geschenke zusammen und hübsch verpackt, der Tannenbaum steht und ist auch schon mit Lebkuchen, großen roten Kugeln und vielen Lichtern geschmückt, die Wohnung ist sauber und aufgeräumt und bis auf zwei Kleinigkeiten muss ich auch gar nichts mehr einkaufen. Ich bin also richtig gut vorbereitet :)

Und weil ich jetzt endlich etwas Ruhe habe, habe ich eine hübsche DIY Idee für Euch abgetippt: einen Cake Pop Halter aus Holz. Die Cake Pop Halter / Ständer / Displays die man in den gängigen Shops kaufen kann, haben mich nie richtig überzeugt (zu viel Plastik, zu bunt...) und deshalb hatte ich mich schon im Sommer entschlossen einen eigenen zu basteln:


Das habe ich auch gemacht, aber seitdem dümpelte er irgendwo in den Untiefen meiner Backkommode herum. Vor kurzem fand ich den Cake Pop Halter (und auch eine abgelaufenen Cake Pop Glasur) dann wieder und habe ihn endlich mal ausprobiert. Ich gebe zu, der Kuchen ist ein gekaufter Marmorkuchen den ich nur schnell mit etwas Marmelade verknetet habe. Aber die Cake Pops waren auch nicht primär zum Essen gedacht, sondern eher als Deko für ein paar hübsche Bilder :)


Und hier kommt nun die (hoffentlich verständliche) Anleitung:

Cake Pop Halter aus Holz
ein Holzbrett aus dem Baumarkt (meines war 2,8 cm dick)
--> zugeschnitten in der Größe eurer Wahl z. B. 20 x 20 cm, 20 x 30 cm oder 20 x 10 cm
feines Schleifpapier
Holzlasur in weiß oder Holzlack
einen großen Pinsel
einen Liebsten, der einem Löcher mit 5 mm Durchmesser ins Holz bohrt :)
breites Satinband

- zuerst werden auf dem Brett die Löcher markiert: vom Rand jeweils 2,5 cm Abstand lassen
  und zwischen den einzelnen Löchern 5 cm
- als kleine Hilfe kann man ein kariertes Blatt passend zuschneiden und dann die Löcher
  darauf mit einem Bleistift markieren --> auf das Holz auflegen und mit einem spitzen
  Gegenstand die Markierungen durchdrücken
- nun mit einem 5 mm Bohrer die Löcher ca. 2 cm tief bohren (ich habe Angst vor Bohrmaschinen
  und übergebe diese Aufgabe meinem Mann)
- mit Schleifpapier die Oberfläche leicht anrauen und die Kanten schleifen
- mit dem Lack/der Lasur bemalen und trocknen lassen, eventuell wiederholen
- je nach Deko und Farbe der Cake Pops kann man nun noch ein farbiges Satinband um das
  Brett binden :)


Das klingt doch gar nicht schwer, oder? Wichtig ist, dass Ihr die Löcher nicht komplett durch das Brett bohrt. Sonst könnt Ihr den Cake Pop Halter mit den Cake Pops nämlich nicht hochheben, weil die Stiele durch das Loch rutschen und das wäre echt unpraktisch :)

Habt viel Spaß beim Ausprobieren und noch eine schöne Vorweihnachtszeit!

Woher Ihr die Materialien bekommt:
*breites Satinband z. B. von Nanu Nana
*Cake Pop Stiele und Glasur - Pati Versand
*Zuckerstreusel - Taart En Decoratie
*Brett, Lasur, Pinsel - Baumarkt

Montag, 26. März 2012

Der Naschmarkt in Berlin

Wer mir auf Facebook folgt, hat sicher schon mitbekommen, dass ich am letzten Wochenende in Berlin war. Da meine Schwester genauso eine Naschkatze ist wie ich, haben wir auch diesmal wieder diverse Cafés und Shops rund um das Thema Torten, Macarons und Co. besucht. 

Ganz besonders gefreut habe ich mich diesmal auf den "3. Berliner Naschmarkt". Der "Naschmarkt" findet 4x im Jahr in der Markthalle Neun (Eisenbahnstraße 42/43) statt:


Man findet wirklich alles was irgendwie mit Kuchen, Pralinen, Marmeladen, Gebäck, Eis oder Schokolade zu tun hat - jemand wie ich ist also quasi im Himmel :) Es wird auch besonders viel Wert darauf gelegt, dass die Aussteller aus der Berliner Region kommen und die Produkte frei von Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern sind. Vieles ist auch vegan oder glutenfrei, was für mich persönlich zwar unwichtig, für andere aber doch eine große Rolle spielt.

Die Kaufentscheidung fiel mir angesichts all der tollen Sachen unheimlich schwer! Ich hätte am liebsten von allem etwas gekauft (probieren konnte man übrigens an fast jedem Stand), aber da die Produkte oft doch eher teuer waren, musste ich mich ein wenig zurückhalten. 

Nach so viel Text lasse ich nun einfach Bilder sprechen und stelle Euch gleichzeitig ein paar der Produzenten vor:

bot viele Macarons, Kekse und auch mit Royal Icing dekorierte Kekse an

diesen Stand hätte ich am liebsten leer gekauft: Cake Pops ohne Ende, super schöne Cupcakes und sogar Push Up Pops! Demnächst soll es auch einen Onlineshop geben :)


bot viele verschiedene, super leckere vegane Pralinen an

erinnert mich sehr an meine Kindheit, meine Mama hat die klassische Variante auch oft gemacht :)

hier gab es selbstgemachte Marshmallows in verschiedenen Geschmacksrichtungen und leckere Brownies

Man konnte natürlich auch viele Torten, Tartes und Kuchen probieren, die Namen der einzelnen Hersteller habe ich mir aber leider nicht gemerkt:


das (die?) Lemon Curd hat uns so gut geschmeckt, dass ich unbedingt ein Glas mitnehmen musste!

bot total süße Mini-Cupcakes an

ein kleiner Stand mit Büchern und Backzubehör

Meine Einkäufe
Lemon Curd, diverse Macarons + ein Macaron am Stiel, Cake Pops, Marshmallows in drei Variationen, Pralinen und (nicht auf dem Bild) eine Himbeertarte und Apfel-Zimt-Schnecken

Wie gesagt, ich hätte noch viel viel mehr kaufen (und vor Ort essen!) können, aber nachdem wir bereits Freitag und Sonnabend soooo viel Leckeres gegessen hatten, ging es einfach irgendwann nicht mehr. Zum Glück waren wir auch gleich um 12 Uhr dort - eine Stunde später kamen wir mit dem Rollstuhl kaum mehr durch all die Leute durch, so voll wurde es... 

Fazit: falls Ihr Glück habt und zum nächsten Naschmarkt in Berlin seid, geht unbedingt hin!!! So eine riesige Auswahl an frischen und qualitativ hochwertigen süßen Sachen werdet Ihr so schnell nicht wieder an einem Ort vereint finden :)

Mittwoch, 1. Februar 2012

Ein kleiner (Liebes-)Gruß aus der Backstube

Dem Valentinstag stehe ich eigentlich ziemlich neutral gegenüber. Ich finde diesen Tag zwar ganz schön, erwarte aber nicht, dass MrCake sich deswegen unheimlich ins Zeug legt. Wenn wir nämlich eine schöne Idee für einander haben, dann schenken wir uns das meist einfach so zwischendurch und nicht nur an einem ganz bestimmten Tag. Außerdem unternehmen wir generell lieber etwas zusammen und gehen gemütlich essen, als ein einzelnes Geschenk zu kaufen. Na gut, über Blumen freue ich mich natürlich trotzdem riesig, aber an die denkt er zum Glück auch ab und zu von ganz alleine ;)


Falls aber jemand von Euch noch eine Kleinigkeit zum Verschenken sucht, könntet Ihr z. B. Cake Pops machen. Die brauchbaren Teile dieser Katastrophe hatte ich damals eingefroren, nun wieder aufgetaut, zerkrümelt und mit ebenfalls eingefrorener (und auch aufgetauter) Zartbitterganache vermengt. Lollistick rein, eine Weile kühl stellen, mit Kuvertüre überziehen, in Zuckerherzen tauchen - fertig (kaufen könnt ihr die Mini-Zuckerherzen sowie die Lollisticks z. B. bei www.cake-pops.de). Ich bin kein großer Cake-Pop Künstler und hätte keine Lust Augen, Ohren oder Schnäbel "anzubauen", aber selbst so simpel finde ich sie richtig süß!

Wie handhabt Ihr denn solche "Feiertage"? Ist eine Aufmerksamkeit ein Muss oder geht es Euch vielleicht genauso wie mir und Ihr legt ebenfalls keinen so großen Wert darauf? Vielleicht werde ich auch noch eine passende Torte basteln (ich habe im Moment Lust auf Kitsch und Pink), aber erstmal sehen ob ich dafür überhaupt die Zeit finde...

Sonntag, 21. August 2011

Cake Pops zum Geburtstag

Für meine Halbschwester habe ich am vergangenen Wochenende anlässlich ihres 14. Geburtstages ein paar Cake Pops gebastelt. Sie waren die Zugabe zu ein paar gelben Kosmetikartikeln und eigentlich sollten sie auch alle diese gelben Sternchen bekommen, aber dann war das Dekofläschen schneller leer als gedacht :( War aber doch nicht so schlimm, denn mit den pinken und goldenen Nonpareilles sehen sie auch sehr hübsch aus! 


Non-Pareils oder Non-Pareilles oder Nonpareilles - es wird immer mal wieder anders geschrieben ;)

Diesmal habe ich den Boden nicht selbst gebacken, sondern einen fertigen, abgepackten Schokokuchen gekauft (mir hat einfach die Zeit gefehlt). Dann habe ich aus 200 ml Sahne und 200 g Zartbitterschokolade Ganache angerührt und davon 4 EL zu dem zerbröselten Kuchen gegeben. Die weitere Herstellung hat Schokolia ganz toll auf ihrem Blog erklärt: Cake Pops, also lasse ich das einfach mal ;)

Obs mit all den Perlen und bei dem Gematsche des Kuchens dann noch schmeckt, muss jeder selbst entscheiden. Manche finden es klasse, andere mögen es gar nicht und ich persönlich finde den Geschmack so mittelmäßig. Aber das Aussehen und die Idee finde ich nach wie vor toll und von daher würde ich sie immer wieder als kleines Mitbringsel machen!

Mittwoch, 10. November 2010

Cake Pops: Love Edition

Bakerella hat sie berühmt gemacht und (nicht nur) ich mache sie nach: Cake Pops. Cake Pops sind kleine Kuchen am Stiel, die mit Schokolade überzogen und dann dekoriert werden:


Um sie herzustellen zerbröselt man einen beliebigen Kuchenboden, z.B. Schokobiskuit, verknetet ihn mit etwas Marmelade, Milch und eventuell Ganache oder flüssiger Schokolade, steckt kleine Bällchen davon auf einen Schaschlik-Spieß oder Lolli-Stiel und überzieht sie mit Schokolade.

Die Cake Pops sind diesmal für MrCake, der sich eine kleine Überraschung absolut verdient hat :)